498 FünsteCl.IIOrdmit halbenDeckschilden. ^
gesäumt sind, auch haben die Schenkel an der Wur,kmglu jel eine blutroche Farbe. ^ -
Futter. 8z. Die Futterwanze. (2imex ? 3 pu 1 inus.wanze. Sie ist ganz und gar gelblich grün, und wohnt st! E
linu°.' ^ Europa.
84. Das Gelbherz. Oimex Lslmi.
84 . Der Herr Aalm fand in Schweden eine Wan»
Gelb, ^ in dem Walde, welche grün war, einen gelben -i ^
- herzförmigen Flecken auf dem kleinen Schilelctn, undzwcy schwarze Flecken auf den Deckschilden hatte. ^
8z. Der Wimper. Limex Luperciliolus.
87 . Der Körper ist schwarz, und von Mäßiger Gröf, ^
Wimxer se. Die Seiten des hintern Körpers haben hiutenher ^
.^er. xgthe Linie. Die Fühlhörner sind so lang als ^ *
ciliolur. Körper und an der Spche sehr schmal. Heber tM
Augen zeigen sich rothe Augenwimper, dergleichen ist ^auch der äußere Rand der Flügeldecken roch. Lkwohnt gleichfalls in Schweden. ^
86. Die Wiesenwanze. Limcx pratensis. ^
8 <. Sie ist grau, hat auch einen gelben herzförmk,
Wiesen, Flecken auf dem Schildleitt, wie 1>!o. ,^ 4 . undo^"ie. die Deckschilde führen an den Spitzen einen braunett1>/? o"' Punct. Könnte diese also Nicht bloß eine Ver, Ljschicdcnheit von No. 84 < ftyn, da man sie auch ittSchweden so wie in andern europäischen Gegen,den findet.
Feld. 87. Die Feldwanze. Qmex c7ämpeürj8. ^
wanze. ^ben so verhält sichs nnt der jetzigen Art, die ^
^ Schildlein einen grünen herzförmigen, und ^