221. Geschlecht. Graßhüpfer. 4 Z 9
Me und Stille ein, so gehet fast alle Brut ver, L"***lohren, auch kommen die Heuschrecken durch nämliche M-Zufälle um, welches in den Gegenden, da sie die»r fts Schicksal trist, einen unleidlichen Stank verur-- sachet, und vielleicht nicht selten zur Pest Anlaß ge-ben mag, denn daß solche in der Türkey und an,dem Gegenden auf die Erscheinung der Heuschreckengcsolget scy, ist aus der Geschichte bekannt. We,nigftcns entstehen unter den Einwohnern, wo sich^ dergleichen fremde Gäste zeigen, mancherley Krank-heiten.
28. Der Masernfleck. (l^cutts)
kstolbülosup.
Diese Art unterscheidet sich von der eßbaren Heu,schrecke nur darinn, daß das Bruststück roch und Masern,mit Warzen besetzt ist, auch sind die Flügel roch, fleck.
Die Flügeldecken aber sind braun, mit meisten Pun,cten Man trist sie am Vorgebmge der guten ommusHostiung an, und dahin gehöret auch diejenige,welche 1H).X. 5. abgebildct ist, welche jedoch
am Körper schwarz, an den Füssen roch gestreift,aber am Bruststück mit rochen und gelben Fstckenoder Wärzchen beseht ist, und auch vom Tap kommt.
Z 9 « Der Frieselflügel. Or^jiub (I^oLullz)
Das Bruststück ist fast viereckig, gezahnelt undwarzig. Die Deckschilde aber stnd mit schwieligen Friesel,s-uncten, gleich dem weissen Friesel besetzt. Sie flügcl.kommt aus rlmenca. ' ^ Xläliarir
40. Der Haarschenkel. Or^üus (L.oculta)
siaewaroguZ. 40.
Die Linnersche Benennung zielet auf die rochen AE/uffe: well aber die hintern Schenkel am Winke! A-mI'.
Ee 4 auf toxm.