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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
101
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'' lys. Geschlecht. Kleinkäfer. IOI

^ jst ebenfalls ein Europäer und von schwarzer

-s°! F^be.

z. Das Wellenkäferchen. vermettesUngarns.

k In den Fäulnissen findet man auch ln Europa z.

ein anderes Käfcrchen, welches auf den Flügeldecken Wellen,zwey weisse wellenförmige Linien hat/ sonst aberschwarz ist. Es zielt davon in der Farbe und Zeich, ^när.^ ^ nung etliche Verschiedenheiten. Ws.

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4 . Der Ksrfchner. Oerrnestes peüio.

Unter Morren, (welches Wort auch wohlmit Sedabcn verwechselt wird,) verstehen wir den, Kirsch-jsnlgei! Wurm, weläier das Pclzweck angrcift, aus ner.selbigem komme zuletzt ein Käfcrchen, welches hierbeschrieben werden soll, und das darum von demRrrrer auch koliio gevennct wird. Wir wollenihm daher» such den Titel eines Kürschners geben,well er so fleißig darinnc arbeitet. Er ist schwarz,auf den Flügeldecken mit zwey, und an der Brustmit drey weißen Puncten besetzt. Der Körper istoval. Die Fühlhörner bestehen aus einem rostfar,bigen Stiel, worauf ein weißgerändelt Knöpfgenfitzet. Man kann leicht erachten, daß dieses Käfer,chen sehr klein seyn müsse.

Was aber nun seinen Wurm bctrift, so ist Motte,derselbe die vorbcsagte Morte, davon die Abbil- 1*. iEdüng l'ät) III. stA. r. vergrößert mitgetheilct wird. 2 .Das Käfcrchen nämlich folget dem Geruch, um zuKleidungsstücken oder Pelzwerk zu gelangen, fristfich sogar durch Dosen und Schachteln hin, undl^k dann seine Eierchen. Aus diesen kriecht einWürmchen, das nach der ersten Verhautung ver,

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