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Fünfter Theil : Erster Band (1774) Von den Insecten : nebst zwey und zwanzig Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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lOvFünfteCl. 1 0rd. mit ganzenDeckschilden.

in den Naturaliencabinetten, welche die aufgesetztenVögel und Insekten antastcn. Ein großer The»dieser Kleinkäfer fährt nach der Verwandlung fort,sich des nämlichen Futters zu bedienen, andere abersuchen hernach Blumen auf. Wir haben folgendedreisig Arten zu betrachten.

I. Das Speckkäferchm. vermeid

L^sräurms.

Speck-

käfer-

chen.

I^arcla-

rius.

1'ad.Ulkx. i.

Man hak ihm diesen Namen gegeben, weil ecsogleich bey abgezogenen Thierhäuten, wo noch ein!»ge Fettigkeit übrig ist; desgleichen bey allen fettenKüchcnsachen, zugegen ist. Er ist leicht daran zukennen, daß die vorderste Helfte der Flügeldecken, Aschgrau, und mit drey schwarzen Puncten besetzt,die übrige Helfte aber schwarzbraun ist, so wie dieAbbildung III. i. so wohl vergrößert, alsin natürlicher Größe zeiget. Die aschgraue Farbeder vördersten Helfte der Flügeldecken wird durchgraue Härchen verursacht / so wie auch die Larve die-ses InstetS haarig, uud mit braunen und blassenRingen bandirt ist. Das scheerenförmige Gebißist ungezähntst. Die Ruthe des Männchens erschei«net gespalten, und lauft an jeder Spitze in einemHärchen aus. Man findet ihn allenthalben inEuropa.

2. Das Drathkäferchen. vermeües

k>l0NALtU8.

2, Weil er schmal und länglich, ja fast faden

Drath» förmig ist, so bekommt er obige Namen. Die Flü

E»« geldecken find vorne an der Wurzel und hintenan

sch

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«!

A'"' . der Spitze mit einem blauen Bande versehen. Dieru». ^ Füsse und Fühlhörner hingegen find rostfärbig. Er

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