z Z4 Vierte Classe. VI. Ordn. Bauchflosser. E
den Schriftstellern den Namen Solenostomus,wegen der röhrenförmigen Gestalt des Schnabels.
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Der Trompetenfisch.
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Ein Exemplar des Herrn Gronovs von Gui-nea war zwcy Schuh lang/ und noch keine drey Zolldick/ dessen Schnabel war allein fünf Zoll lang/ ausdrey bcinigen Schilden zusammen gesetzt / und miteiner dünnen Haut verbunden. Der Kopf war einenZoll dick/ der Körper eckig rund/ aus der Schwanz-spalte gicng eine fifchbeinartige Ruthe/ welche achtund einen halben Zoll lang war/ und sich in eine fei-ne bürstenartige Spitze endigte. Der Fisch hattekeine Schuppen. In der Rückenflosse befanden sichacht/ in der Brustflosse fünfzehn/ in derBauchflos-sc sieben/ und in der After- und Schwanzflosse jezwölf Finnen.
Von dem Exemplare/ das der Ritter anführt/ist die Abbildung in der obenerwehnten Tafel zu se-hcn. Ein anderes war drey Schuh lang, davon derKopf cilf, der Körper zwey und zwanzig / und dieRache über sieben Zoll auötrug/ und kam aus demindianis.-ken Meere/ jenseit dem Vorgebürge derguten Hofnung.
Von dem Ritter werden in der Rückenflossevierzehn/ in der Brustflosse vierzehn/ in der Bauch-flosse sechs/ in der Afterflosse vier, und in der Schwanz-flosse dreyzehn Finnen gezählt. Die Schwanzflosseist gabelförmig.
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Ein« andere Art/ welche aus China, oder wieder Ritter berichtet, aus Ostindien kommt, diewir aber selbst auch aus America bekommen haben,
ist viel breiter an den Seiten, und hat zwar auch ei-
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