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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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333
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fiechs»

179. Geschlecht. Pfciffenfische.

Abdominales: kiliularia.

<^ie Benennung kiüulariL ist den Fischen die« Geschl.seö Geschlechts wohl deswegen gegeben, weil Benen-

sie einen langen hohlen und gleichsam pfeiffenarrigen """Aten M Rüßcl oder Schnabel haben, daher denn auch dieser Kennzci-Uchki Umstand als ein Kennzeichen mit angegeben wird, in« chen.

/ stad HW solche in einem köcherförmigen, an der Spitze mit:a All ein paar Kiefern versehenen langen Schnabel, danntim in lieben Strahlen der Kiemenhaut bestehen, wohin! Mwl nur folgende zwey Arten gerechnet werden.

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I. Die Tobacks-Pfeiffe. kittularm

M Aus der Abbildung, die hier l^b. VIII. 8-

mltqethcilct wird, möchte vielleicht jemand nicht vie« ^?baks«lc Aehnlichkeir mit einer Tobackspfeijfe finden. Alleindie Sache wird gleich besser gehen , so bald man fich c»rir.'nur die bürsteuart'ge Rmhc am Schwänze, dichter, l'.VUl.um Platz gewinnen, krumm gebildet ist, gera, Ux. 8.de und steif vorstellt, alsdann kommt doch eher ei«ne Tobackspfcisfe heraus. Die Brasilianer, beywelchen dieser Fisch wohnt, waren so glücklich, aufdiesen Einfall zu qerathen, daher fie ihn ketembnu-vu, das ist englisch Tobacco-kipe; hollän-disch nennten. Sonst führt er bey

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