^ 171-Geschlecht. Meerbarbcn. 271
gleichsam einen Fisch der noch über den >?ü! be>: ist,genennt. Aue diesem Wort ist nun SurmulewL ge,tzreK, macht, und wir nennen ihn seiner Größe Haidenhat, t- Riejenbarbe. Nun will ihn zwar Gronov für«s^. eine Verschiedenheit der vorigen Art halten, alleinili-M er unterscheidet sich durch die vier gelten Linien, wel,che an jeder Seite der Lange nach über den Körperlaufen Die Schuppen sind an jetziger Art dicker^ und fester. Auch sind die Flossen etwas anders ge,färbt, denn die vorige Art hat weisse ins violetfärbk,ge stehende Flossen, bey dieser Art aber sind sie^ gelblich, auch findet man sie mit rothen Finnen. Der«« Aufenthalt ist im mittelländischen Meere.
2^ z. Der Kahlbart. Julius Iinberki'?.
^ Es ist aus der Benennung leicht zu schließen,
. das dieser Art die Vartfasern an dem untern Kiefer^ HE mangeln. Man findet sie am häufigsten an der In,^ scl Maltba, in dem Mittelländischen Mee,re, wo sie Ke cli genennt werden, vielleichtvp« ihres vortreflichcn Geschmacks halben. Dieje,nigcn, welche wrllougbby sähe, waren kaum eineSpanne lang, und sehr bäuchig. Sie sind ganz^ und haben einen glatten Kopf. Die Anzahl derM Finnen ist in der ersten Rückenflosse sechs, ln der an«e j» dern zehn, wovon eine stachlich ist, in der Brustflos,W se zwölf, in der Bauchflosse sechs, in der Afterflosse'kV zehn, wovon zwey stachlich sind, und endlich in deri in >6 Schwanzflosse zwanzig. Dieses wären die Arten derSee- oder Meerbarbett, wohingegen von den Fluß-barben bey dem letzten Geschlechte, (welches da- t Lz-D ist,) ein mehrers wird geredet werden.
Kahl.
bart.
Imker«
dir«