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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
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171. Geschlecht. Meerbarben.

'Horacici: Julius.

^lamit nicht etwa unsere gewöhnliche Flußbat, Geschl.

den, die in dem Geschlechts der Karpcn vor, Bciien»k r.unen, mit diesem Geschlechie verwechselt werden, """2»l aben wir den Namen -^ee- oder Me» r darbengewählt, die Benennung Darbe aber kommt vondem Barte her, den diezwey ersten Arten am unternKiefer fuhren, und die Schriftsteller sind gewohnt,diese Fische Kiu11n8 ;u nennen, da jene, (die Fluß-barbcg) LiuZil heißen.

Die Kennzeichen des jetzigen Geschlechts sind, daß Geschl»der Kopf gedruckt, abhängig und Mit Schuppen ge- Kennjri,deckt ist, die Kiemenhaul hat nur drey Strahlen, chen.und der Körper ist Mit sehr großen Schuppen bedeckt,die leicht herunter fallen. Es giebt nur folgendedrei) Arten.

i. Der Rothbürt. Kiuilus Laibatm.

Obige Namen sind eben diejenigen, die bey den r.deutschen und lateinischen Schriftstellern gefun» Roth»dm werden, doch die Iraliäner nennen ihn l'riZIg,welches die linncische Benennung des folgenden Ge-schlechte, ist, französisch könnet; holländischIvoninK cker l^arinZen, oder Hcringkönig,weil die Gestalt viele Aehnlichkeit mit den Herrn,

Sen hat.

Er