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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
259
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172. Geschlecht. Mackrele. 2592. Der Bonetfisch. Lcomder

keiämis.

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Mit ein,zel" nBastardstoffen.

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Bonet,

mis.

kelamis war die Benennung, womit die Al-ken auch die folgende Art, nämlich den Thonn- oderThunfisch belegten. Doch der Name Bonet ist die,scr Art vom Herrn Oöbeck gegeben, da die Fran, lisch,zosen ihn Lomw nennen, wiewohl er ander ftan, 'zostschen Küste auch 6ermon heißt.

Es hat dieser Fisch oben auf dem Rücken, ttäshe am Schwänze sechs, untenher aber sieben kleinLviereckige Bastardflossett. Die Farbe ist auf demRücken schieferblau, und zieht sich hin und wiederetwas in das grünliche. Der Bauch ist perlgrau;die Seiten haben vier gelbe Linien, welche gleichwei,tig vom Kopfe anfangen , und sich am Schwänzevereinigen. Die Augen sind groß, und stehen in ei,nem silberfärbigen Ringe. Die Anzahl der Finnenist in der ersten Rückenflosse fünfzehn, in der zweifle»zehen bis eilf, dann folgen die kleinen Bastardflossen.

In der Brustflosse findet Man sieben und zwanzigbis acht und zwanzig, in der Bauchflosse sechs bissieben, in der Afterflosse vierzehn, und in derSchwanzflosse sechs und zwanzig Finnen.

Es hält sich dieser Fisch zwischen den Wende,zirkeln, und wohl bey hundert Meilen weit, rings umMadera, Und den canaristhen Inseln herum, deß,gleichen bey Eapo Verde/ oder dem grünen Vor,gebürge, in der größten Menge auf, so daß es inselbigen Gewässern davon wimmelt. Ec wird ge,Meiniglich drey bis vier Schuh lang, ist dick undfleischig, und mit überaus kleinen und feinen Schup,

Pen dichte besetzt. Man fängt sie mit Harpunen oderwic Hamm, und die Seefahrer sehen sie oft nicht al,lein im Wasser, sondern auch über demselben, denn

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