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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
173
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i64. Geschlecht. Klippfische. 17;

19. Der Schweriner, ekaecoäon

VaALbunclus.

In der Gestalt kommt diese Art der vorigenziemlich nahe. Er hat einen ähnlichen Strich über Schwer»den Augen, aber keine Flecken am Schwänze, stattderen aber nahe bey der Flosse einen schwarzen ^'u»Strich. Der Körper ist mit ziemlich großen Schup«pen gedeckt, das Maul dehnt sich etwas rüsselför-mig. In der Rückenflosse flnd vierzig Finnen, da»von drcyzehn stachlich flnd, in der Brustflosse fünf»zehn, in der Bauchflosse ^, in der Afterflosse vierund zwanzig oder in der Schwanzflosse achtzehn.

Das Vaterland ist Indien.

20. Die Haarschupve. cksetoclon

Lrliaris.

Weil die Schuppen dieses Fisches alle einen fase» 20rigen oder haarigen Rand haben, so sind ihm obigeBenennungen gegeben. Er ist weißgrau und hat schuppe,vier braune Bänder. Die Kiemendeckel flnd stach» Liliarir»lich. In der Rückenflosse sind drcy und dreyßig odervier und dreyßig Finnen, wovon vierzehn stachlichflnd, die Brustflosse hat zwanzig bis sechs und zwan«zig, die Bauchflosse die Afterflosse drey und zwan»zig bis sechs und zwanzig, wovon aber drey stachlichflnd, und endlich die Schwanzflosse fiebenzehn biszwanzig. Er kommt gleichfalls aus den Indien.