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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
172
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172 VierteClasse. m.Ordli. Brustbäucher.

flösse sicbenzehn bis achtzehn. Das Vaterland ikIndien.

17. Der Weißkovf. Lkaetockon -Vrusnm.

7r. Die Insel Aru in Ostindien , ist der Aufent«Weiß- halt eines Klippfisches, der eine weiße Stirn hak, undköpf, macht sogleich die oben stehenden Benennungen

nur"' deutlich. Der Schwanz ist gabelförmig; der Kor.per niit drey braunen Bändern besetzt, und die Rü-ckenflosse hat zwölf Stachelfinnen, folglich ist die An-zahl am Rücken 75, in der Brustflosse achtzehn, inder Bauchfl -sse L, in der Afterflosse und in derSchwanzflosse sechzehn.

18. Der Soldatensisch. LKaewäonLapiltruruZ.

,g. Da diesem Fische vom Nacken bis zum Halse einSolds- schräger bogiger schwarzer Strich über die Augen«enfisch. läuft, der ihm gleichsam wie ein Zügel steht, sowird er Lapfürstus genennt. In Indien aberIsd. V I heißt er Soldatenfisch, vermuthlich der gestickten Haut ^kix. 4. halben, denn der Körper ist mit feinen Linien bezeich-net, die von unten hinauf schief nach der Seitenliniezu laufen, und jedesmal miteinander daselbst einenWinkel machen; wozu noch kommt, daß ein grosser,runder, schwarzer Flecken am Schwänze befindlichist, welcher in einem wcisscn Ringe steht, wie die Ab-bildung VI. 4. ausweist. Sonst ist derSchwanz gerade, und die Rückenflosse hat zwölfStachelfinnen, die Anzahl aller Finnen aber ist inbesagter Flosse zwey und dreyßig, in der Brustflossevierzehn, in der Bauchflosse in der Afterflossebis 1^, in der Schwanzflosse achtzehn.

19. Der