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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
156
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156 Vierte Gasse, in Ordn.Brustbäuchcr.

vier und fünfzig bis zwei) und sechzig, in dcrBrustflosse eilf bis zwölf, in der Bauchflosse sechs,in der Afterflosse vierzig bis drey und vierzig, jder Schwanzflosse endlich vierzehn bis sicbcnzchn.Man fangt diese Fische allenthalben in dem nor«dissben Meere, und auch bey ihnen trist cs ein,was man bey den Plateißen wahrnimmt, daß sienämlich an einem Orte besser und schmackhaftersind, als am andern. Diejenige, die bey Am-sterdam in V gefangen werden, haben fast vorallen den Vorzug, und vielleicht darum, weil dasWasser daselbst nicht so sehr salzig ist, den» estrist bey ihnen ein, was wir oben bey den Planeißen erwähnt haben, daß sic nämlich gerne diesüßern Wasser aufsnchen, ja sic halten sich nochbesser und länger in selbigen, als jene. Wir ha-ben in Lricßland, bey verschiedenen Herrschaften,auf ihren Gütern Weiher gefunden, die nur al-lein mit Scebntten angefüllt waren, und wir wun-dern uns, daß, so viel wir wissen, nicht auchdeutsche Herrschaften solche Weiher anlegen, dennman kann diese Fische in Fischkästen erliche Meilenweit lebendig über Land bis zum bestimmen Ombringen. ,

8. Der Schuppenblutßsch. kleuroneÄes

Cr heißt französisct) Inmnncks; englischI)Lb z und ist nichts anders als eine mehr viereckigeScholle, dessen Schuppen fadig oder bartartig sind,so daß sie rauh erscheinen. An der Wurzel dcr Rü-cken - und Afterflossen sind kleisie Stacheln, die Zäh-ne sind stumpft Die Anzahl der Finnen in der Rü-ckenflosse ist fünf und siebenzig bis neun und sieben,zig, in der Brustflosse zwölf , in der Bauchst^'

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