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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
149
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i 6 z. Geschlecht. Seitenschwimnier. 149

nig rauh, und hat dieses besondere an sich, daß die L.*Rücken- und Afterflosse dergestalt mit der Schwanz- Rechte,flösse vereinigt sind, daß man sie gar nicht, auchnicht einmal durch dieLänge, von einander unterscheidenkann, daher keine Zahlung der Finnen statt hat. DieFarbe des Körpers ist aschgrau.

z. Der sm'inamische Scitenschwimmer.

j-'ieuroneÄes Oceüatub.

Weil dieser Fisch auf der Rückenscite vier grosseschwarze Flecken har, welche mit einem meisten Ringe Purina,umgeben sind, und daher den Augen gleich sehen, so oceila-wird er OLLÜatus genannt. Es ist aber ein Auslan-der, der sich in den surinamisihcn Gewässern aufhält.

Die Rückenflosse ist an ihm gefallen oder gerunzelt,und die Schwanzflosse hat eine schwarze Querbinde.

Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflosse sechsund sechzig, in der Brustflosse drcy, in der Bauch,flösse sechs, in der Afterflosse fünf und fünfzig, undin der Schwanzflosse vierzehn.

4. Der Heilbutt. NeurvneÄes

^llpp0AloliU8.

Da die drey ersten Arten ausländische waren, sokommen wir jetzo zu den Europäischen und mehr bc-kanntenPlattfischen.Dcrjctzige nämlich ist der sogcnann- Hipps-te Heil- oderHillhurr, welcher wegen seiner länglichen Llossss.und dicken Gestalt mit einer Pferdzunge verglichen,und darum ttippoZlollüs gcnennt wird. Aus ebendem Grunde hieß er auch vormals LutzloÜU8, oderOchsenzunge. Bey den Engclländcrnoder heilige Burr, deßglcichen kieUhut. wovonder Holländer tteilbotk gekommen ist; in Schrve,

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