148 Vierte Classe. ni.Ordn. Brustbauchcr.
Mithin haben wir überhaupt sicbcnzehn Artenzu betrachten, welche nunmehr folgen:
Seitenschwimmer mit den Augenan der rechten Seite, die wirRechte nennen wollen.
i. Der amboinische Seitenschwimmer.
klenroneÄes IliLsiockLÄ^ius.
I. 1>iLko6nÄv1u8 soll soviel als HaarfingcrigAmbon heissen/ und der Rirrer zielt damit auf dieBrustfios-micher. welche er mit den Fingern vergleicht, und weicheasttv-"' faden, oder haarförmig sind. Um aber dieser dunkelnlus. * Benennung zu entgehen, wollen wir ihm den Bey.namen Amboinischen geben, weil er in den india-nischen Gewässern um Amboina herum gefangenwird.
Der Körper dieses Fisches ist rauh, an der Rü-ckcnseite braun, und durch dunkle Flecken bunt.Was die Flossen betrift, welche bcy den Plattfischenan den scharfen Enden der Seiten stehen, so sind sol-che sehr klein und kaum sichtbar; man zahlt aber inder Rückenflosse drey und fünfzig, in der Brustflossevier, in der Bauchflossc fünf, in der Afterflosse dreyund vierzig, und in der Schwanzflosse sechzehn Fm-nen, wovon die zwey mittler» in den beyden letztenFlossen die längsten sind. Das hier beschriebeneExemplar war nur zwey und einen halben Zoll lang,und einen Zoll breit.
2. Der carolinische Seitenschwimmer.
kleuroneÄes klsAiula.
r.
Caroli-
?lL§iu. Die Gestalt des gegenwärtigen Fisches,
1». ^ ' cher in Carolina entdeckt worden, ist länglich, ein we-nig
wel,