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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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n8 VierteClasse. Hl. Ordn. Brustbäucher.2 . Der Sprenkelfisch.

^Urteils.

2. Es kommt diese Art mit der vorigen sowohl In

der Benennung als in der Gestalt so ziemlich über,Lnuich. ein, denn L^uilelis und lftppuE gchk voncin«tjz. ' ander in der Bedeutung nicht viel ab, nur har derstibcstatt sechzig, drcy nnd fünfzig Finnen in der Rücken,stosse, und die Kicinenhaut soll, dem «Osdcck z»,folge, sechs Strahlen haben; der Schwanz ist eben»falls gabelförmig.

Es wächst dieser Fisch his zur Länge von sechsoder sieben Schuh. Die Gestalt des Körpers istfast wie am Lachse. Der Kopf hat vorne die Höhe vonein und einem halben Schuhe und ist gleichsam viereeckigt, das Maul ist mittelmäßig aber voller kleinenZähnchen DicAugen stehen nahe amMaule und habenSilbcrrmge. Die Rückenflosse ist sieben bis achtZoll hoch in ihrer Breite, die Afterflosse aber nureinen Zoll. Die Finnen sind weich, dagegen dirHaut der Flossen dick, und nebst dem Schwänzegleichfalls ganz verquldet. Der Schwanz ist fast einund einen halben Schuh lang, vollkommen gabciför,M>'g, jedoch weit ausgespannt wie ein V. DieHaut des Körpers ist mit so kleinen und feinen Schup,pcn belegt, daß sie fast glatt zu scyn scheint. DieFarbe ist grün und silberfärbig melirt, mit him-melblauen Flecken von verschiedener Größe gcspren,kclt. Das Fleisch ist trocken aber sehr schmackhaft.Die Brasilianer nennen ihn OuLracopuemu.Der Aufenthalt dieses Fisches ist weit im Meere unhin den Tiefen zwischen Europa und America ohn-wcil den rvestindifthen Inseln, wie auch zwischenAfrica und Brasilien. Eecniar vergleich! denGlanz ihrer Rücken mit hem Beritt, indem siegleichsam blau und grünglänzend cmallirt, am Bau»che aber silberfärbig sind.

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