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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
116
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116 Vierte Classe. m.Ordn. Brustbaucher.

158. Geschlecht. Stutzköpfe.

Ikoracici: Oor^pksLNg.

Geschl. ^ 7te griechische Benennung Ivorvpkae bedeu,Benen« tet einen Wirbel , und da man sich dabcy

nung. zugleich eine jähe Höhe denkt/ so ist dieses Wort be-sonders dem Wirbel eines Pferdes zugcci'qner,weil der Kopf desselben von da jähe herunter lauft/wie denn auch Kor^pkai^ einen senkrechten Standbedeutet. Weil nun die Fische dieses Geschlechts ei-nen herunter laufenden Kopf haben/ so werden siemit diesem Namen belegt/ und darum glauben wir/sie nicht besser als Srutzköpfe nennen zu können.Die Holländer aber nennen diese Fische/ weil siemehrentheils einen schönen gelben Goldglanz haben/Oranje-VillLken, welches so viel als Pomeran-zenfische ist.

Geschl. Es ist also ein Merkmal dieser Fische/ daß ihkKennjei- Kopf sehr stumpf und abhängig ist, sodann hat dieche». Kiemenhaut fünf Strahlen, und die Rückenflosse istso lang als der Rücken selbst. Nach diesen gege-benen Kennzeichen finden sich folgende zwölf Arten.

I. Der Goldfisch. Lor^pkaena tjjppurus.

Gold- Die griechische Benennung liippurus, diefisch, soviel als einen Pferdeschwanz bedeutet, ist die,sem ganzen Geschlechts sonst aus dem Grunde gege.lab V. weil die Rückenflosse sich wie ein Pferdcschwanz1 - 'i. in die Länge zieht; weil aber die Portugiesen diesen

Fisch