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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
70
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70 Vierte Gasse, n. Ordnung. Halsflossrr.2. Der Seedrache. LaMonxmus

Oracunculus.

Seedra- Diesen Fisch hatte Rondelek vrucunculusche. genennt, und wir können ihm den Namen Seedra-chen geben, da wir unter den Amphibien auch einenDrachen/ oder fliegende Eydechsc hatten/ wiewohll'ab II. die Holländer jetzige Art kitvilck nennen. Arredik§. ü. beschrieb diesen Fisch unter dem Namen Lottm,und zog des Gcßners Drachenfisch dahin. Es un-terscheidet sich aber der jetzige von dem vorigen da-durch/ daß die Finnen der ersten Rückenflosse kür-zer als der Körper sind. Des Arredi Lotws hatte inder ersten Rückenflosse vier/ in verändern zehn/ inder Brustflosse zwölf/ in der Bauchflosse sechs/ inder Afterflosse neun und in der Schwanzflosse zwölfFinnen. Derjenige aber/ den Gronov unter demNamen I^ranoscopUL beschreibt/ hatte in der erstenRückenflosse vier / in der andern aber nur neun/und in der Bauchflosse nur fünf Finnen; die After-flosse hingegen hatte auch neun Finnen / doch dieSchwanzflosse nur zehn. Siehe 'H. II. 6^. 6.

Die Seiten des Kopfs sind an dieser Art anden Kiemen mir einen drcyfachen Stachel bewafnet /uud übrigens ist der Körper gelb gefleckt. Der Auf-enthalt ist im mittelländischen Meere/ vorzüglichbey Eenua und Rom.

z. Der indianische Teufel, eaüionymus

1ncftcu8.

In dem schwedischen Cabinere wird noch ei-Jndia- ne Art aus den astatischen Meeren vorgezeigt/Teufel welche gleichsam eine Mittelgattung zwischen jetzigemineli- und den zwei) folgenden Geschlechtern ist. Sie un«cus. terschcidet sich von der vorrigen darum, daß der Kopf