68 Vierte Classe. U. Ordnung. Halsflosse?.
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151. Geschlecht. Schelfischteufel.
^uZuIäres: Lallion^mus.
Geschl.
B«»m»
nung.
§/ie Benennung Caliionymus, deren sich dieAlten bedienten, um einen gewissen Fisch, 'den wir den Sternseher nennen, anzudeuren, wirdhier zu einem Geschlechtsnamen von denjenigen Fi-schen gewählt, welche von den Holländern Lcliel-visck-vuivelL, das ist Schelfischteufel genennt
werden.
Geschl. Die Kennzeichen dieses Geschlechts sind folgen-Kennjei- de: die Oberlefzen sind gedoppelt, die Augen stehenchen. beysammen, die Kiemenhaut hat sechs Strah«
len, und die Kiemen sind verschlossen, indem sich Indem Nacken gewisse Löcher befinden, durch welche die»se Fische Athem hohlen. Der Körper ist nackt oderohne Schuppen, und die Bauchflossen stehen weitvoneinander. Es giebt folgende drey Arten.
1. Der fliegende Teufel. Laliionymm
I.ira.
periver nennte diesen Fisch die Leyer vonWegen« Harwich, holländisch, läer van ttnrvnck,der Teu- weil man zwischen der Bildung der Flossen und einerA'. Leyer einige Aehnlichkelt zu finden glaubte, und darumKe. hat der Ritter den Namen I.irL gebraucht. Daaber dieser Fisch die besondere Eigenschaft hat, daß ersich etliche Elen hoch aus dem Wasser erhebt nnd einen
Bogen-