58 VierteClass?. I. Ordnung. Kahlbäuche.
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148. Geschlecht. Schlangenfische.
^oäes: Oxkiöium.
Geschl.
Benen-
nung.
führen die Fische dieses Geschlechts beyde obigeBenennungen deßweqcn, weil sie sowol inAbsicht auf den Kopf als auf die runde und längli-che Gestalt des Körpers einige Aehnlichkeit mit denSchlangen haben, wiewohl sie nicht groß werden.Es bestehen aber ihre Kennzeichen in folgendenStücken.
Geschl. Der Kopf ist fast nackt. Die Kiefer , derKcimzei- Gaumen und die Kehle sind alle mtt Zänchen beletzt.chen. Die Kiemcnhaut hat sieben Strah'en, und klaft.Der Körper ist degenförmig. Der Wirrer giertdavon zwcy Arten an.
i. Das Bartmannchen. Opkickium
Lurbarum.
rn' ^ Art wird also genennk, weil am unternmann e " ?arrfaden hangen. Der Rücken istchen. aschgrau, die Seiten sind glanzend silberfarbig,kisrda- Körper mit kleinen länglichen Schuppen, die ein-tum. Er nicht decken, besetzt, das Maul ist weit, imGaumen zeigen sich drey gezahnclte Erhöhungen,wle Kisten, die Zunge ist scharf, die Augen sindgroß und haben einen silberfarbigen Ring, und sind,Me bcy vielen Fischen, mit einer durchsichti-gen Haut bedeckt, in den Seiten zeiget sich ein brau-Nee Strich, und Hin und wieder stehen etliche Flc-