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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
56
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56 Vierte Clcsse.l. Ordnung. Kahlbäuche,

147. Geschlecht. Schmelte.

Dockes: ^w>mn6)?rt.'8,

Gcschl. ^er grieebisiche Name ^wmoä^tes »st diefeym»na" Fistln gegeben, »veil sie sich gerne an den

Strai dcn im Sande verkriechen , daher sie auchvon den Engellänvern l-uunce? oder 83n6-kchl8,und von den Franzosen ^riZiiilch ,6'^rcne ge»nennt werden, doch weil nur eine einzige Art be»kannt ist, die durchgängig den Namen Scbmelreführt, so wählen wir diesey Namen der Deutlich-keit halben.

Geschl. Die Gcschlechtskcnnzeichcn sind folgende: derKennzci-Kopf ist gedruckt, und iin Anfänge kleiner als derHk»' Körper; die Oberlefze ist gedoppelt, und der unte-re Kiefer enge und zugcspitzt; die Zähne sind klein;die Kicmcnhaut hat sieben Strahlen, der Körper istetwas rundlich, und mit kleinen fast unsichtbarenSchuppen besetzt; der Schwanz ist abgctheilt. Dieeinzige in diesem Geschlechts vorkommende Art istfolgende:

i- Der Sand'Aal. ^mmock^res

Uhisnub.

t. Wir nennen diesen Fisch Gand-Aal, weil er,Sand- wie oben schon erwähnt wurde, sich gerne in, San»^odia- de verkriecht; warum ihn aber der Witter Ivbia-«uz. MIL nennt, wißen wir nicht.

'l ab.H. Nach den verschiedenen Schriftstellern hat die"b« ^ Kienienfloße fünf bis sieben, die Rückenflosse vier

und