ii.
Ä sil.
145. Geschlecht. Dünnschwänze. 5z
Die Größe dieses Fisches ist etwa zwey Schuhin der Lange, ein und einen halben Zoll dick, vomRücken nach dem Bauche zu gerechnet, dahingegennur einen halben Zoll breit; die Farbe ist allenthal«den silberglänzend, daher er auch zuweilen Silber«fisch gcnennt wird, wiewohl er von den america«ruschen Silberplattfischcn wohl zu unterscheiden ist.Die Rückenflosse kann sich in Falken niederlegen,doch kommen die Schriftsteller in Zahlung der Fin-nen nicht miteinander überein. Die Kicmenfloflenhaben sieben Finnen, doch die Rückenflosse, die imNacken anfangt, aber nicht ganz bis zur Schwanz«spitze auslaust, hat nach Artedi hundert, nachLin--ne hundert und vier und zwanzig, nach Gronovhundert und acht und drcyßig Finnen; vielleicht giebtes also Verschiedenheiten. Die Brustflossen sind miteilf bis zwölf Finnen besetzt; der Bauch, After undSchwan; haben gar keine Flossen, ausgenommen daßArtedi in einem Exemplare eine Afterflosse mit hun«dert und fünf Strahlen will gefunden haben.
Uebrigcns hat dieser Fisch die besondere Eigen«fchaft, daß er sich zuweilen aus dem Wasser erhebt,lind den Fischern in den Kahn hinein springt. DerOrt des Aufenthalts ist in den americanischen un-chinesischen Gewässern.