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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
52
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52 Vierte Classe. l. Ordnung. Kahlbäuche.

S-d!

145 - Geschlecht. Dünnschwanze.

Hpoäes: l'rickiurus.

Beneiü ^ )ie griechische Benennung lrlcbiurus be<nung. deutet einen zugespitzten Schwanz, daher

wir das Wort Dünnschwanz gcwahlet haben. Wasaber die Kennzeichen betrift, so sind sie folgende.

Geschl. Der Kopf dehnt sich in die Länge und hat anKennzei- den Seilen Kiemendeckel; die Zähne sind fchwerdr-chen. förmig, und an der Spitze halb pfeilförmig, dochsind die Vörderzähne die größten; die Kicmenhaukhat sieben Strahlen; der Körper ist an den Seile»platt gedruckt, mehr hoch als breit und degmför»miq; der Schwanz ist pfriemenförmig und hak keineFlossen. Es ist in diesem Geschlechts nur folgendeeinzige Art bekannt.

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Dii

l. Der Spitzschwanz« lrichimus

us.

Wir geben die griechische BenennungSpitz- hepwrus, Spitzschwanz, weil der Schwanzsckwanz. ngher die Gewohnheit der Fische sehr spitzig auslauft.

Willoughbp, dessen Abbildung wir hier lab. I.lab I. ?. mittheilcn, hatte ihn den indianischen Aalü§. z. genennt, und Seda beschreibt ihn unter dem Namcnlnubel^opus, dahingegen Brown und (Zronovihn nennen. Er ist indessen der Bra-

silianer Nucu.

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