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Sie werden zwey bis drei? Schuh lang, einesKindes Arn,"- dick, ausserordentlich fett, sind schönglatt und lnrnt, und haben an der Brust gar keineFlossen. Ihr Aufenthalt ist vorzüglich Im -inrcell.rn-dischen Meer, jedoch werden sie auch in den asiati-schen und aMirlcüiiischtN Gewässern gefunden,wie wir >etzo aus zwey Abbildungen sehen werden, dieder brasilianischen Murcne des Seba sehr nahekommen.
I^b. I. si^. i. stellt nämlich eine ostindia-i^b i.nifche Murenc vor, deren Länge ein und einen hal- r.den Schuh austrug. Die Grundfarbe derselben istaschgrau, und zieht auf Violct, die schwanen Fleckensind an den Seiten mchrcmheils rund, und auf demRücken in die Quere länglich.
lad. I. r. hingegen giebt die Abbildung l^b.I.einer americanischen, die von Sr. Eusiatius ge« 2.schickt war. Die Grundfarbe ist schneeweiß, und dieFlecken sind eine schone Marmorirung mit niedlichenSvrenkeln zwischen den großen Flecken, die amBauche mehrentheils rund sind Die Länge diesesExemplars ist zwey Schuh, und die Abbildungen sindnach den Orqinalen, die der Herr van der Meulenin Amsterdam in seinem Cabinete besitzt, ver-fertigt.
Ein Exemplar, welches wir aus dem mexica-wischen Meerbusen erhielten, ist auch noch in denFlecken mit feinen weißen Linien marmorirt, unddie Flecken sind bläulich schwarz; dieses aber kam unsbesonders vor, daß sich im Spiritus eine kalchige Rin-de um die Murenc ansckte, die wir etlichemal wiederhaben wegwaschen müssen Der Körper ist an unscrmExemplare nichts wcniqer als rund, sondern breitund etwas platt gedruckt, die Haut geht über denLinne IV. Check. C Rü.