üi,Ani! 141. Geschlecht. Nadelfische. Z4I
M/ und diese sind wohl die größte»/ die gemein!-qlich gefangen werden; jedoch wird auch bey denSchriftstellern von solchen Erwähnung gekhan, dieo rr eine Elle lang und Fingers dick waren, so daß
»M'! sie dann wohl einer Wassernatter ähnlich zu seynz,,^ scheinen können/ und den Namen Ivpkle murirmMl verdienen. Ihr Aufenthalt ist in der Ost- undsM'L Nordsee.
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Dieser hat mit dem vorhergehenden / in Ab- 2.sicht auf den Bau des Körpers und der Haut einer- Spitz-le,) Beschaffenheit / nur ist er langer: der obere Kie- "eidel.scr ist siebeneckig; der untere fünfeckig; und endlichder Schwanz viereckig. Die Anzahl der Blatteroder Gelenke belauft sich am Körper auf zwanzig/und am Schwänze auf drey und vierzig. Die An-zahl der Finnen ist in der Rückenflosse sieben unddreyßig bis acht und dreyßig/ in der Brustflosse zwölf/in der Afterflosse fünf/ und in der Schwanzflosse zehn.
Die Weibchen haben hinter dem Nabel auswen-dig einen langen Sack oder Blast/ der mit Rogen wieRl'ibsamcn angefüllt ist/ Mid in welchem sich dieJungen schon entwickeln und Leben bekommen. DerAufemhalt dieser Fische ist gleichfalls in der Nord-see und im mirrelländlschen Meere. Sie kriechengerne in den nassen und weichen Sand an den Stran-den/ wo man sie öfters stecken findet/ wenn man miteinem Spadcl eingrabt. Die Fischer bedienen sichderselben zur Lockspeise. Auch werden sie cingesalzenund als eine Dclicatesse verspeißt. Ihre Größe ist
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