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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
340
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Z40 Dritte Cl. ui. Ord. Schwimm. Amph.t. Der Blindftsch. äynAnglkus

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Unter den Natterschlangcn kam Ko. rr.Blind- lyMus, welchen wir Aleuiau ge nannten, vor; wirUch. wollen daher gegenwärtigen Fisch auch Blmdfischnennen, ob ihn gleich die Franzosen 6e

Ner und l'rontpLttL^ oder auch in ri t.u si ille 6a-xnola; die EuIelländer hingegen Keeclle-bilck,Üornftsicft, und 6arvisft nennen. Die -äollan-der nehmen ihre Benennung von der Anzahl dersechs Ecken, welche der Körper hat, und heissenihn LebieanvAe Kaalelviloft.

Es hat dieser Fisch eine harte Haut, die ausvielen, im Umfange herumgehcuden, und mit ei-ner erhabenen Nach gleichsam aneinander gekitte-ten, sechscckigc gebogenen Flächen oder Blätternbesteht, so daß der Fisch am obern Körper einenscchseckigten, am untern einen viercckigtcn und end-lich am spitzigen Schwänze einen runden Umfanghat. Die Anzahl dieser Blätter oder Gclenkcnähn,lichen Abheilungen ist am Körper achtzehn, undam Schwänze sechs und dreyßig; die Brust- Af-ter- und Schwanzflossen sind strahlich aber klein,und nicht anders, als wenn sie im Wasser schwim-men, zu erkennen. Man entdeckt auf diese Art inden Rückenflossen sechs und dreyßig, in den Brust-flossen vierzehn, in den Afterflossen drey, und inder Schwanzflosse zehn Strahlen. Der Herr (§co-nov aber hatte ein Epcmplar mit sieben Filmenin der Rückenflosse, neun in der Brustflosse, amAfter gar keine, und zwölf in der Schwanzflosse,welche Art denn auch hieher gerechnet wird.

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Bcy der Länge von einem Schuh ist der dicksteTheil des Körpers nicht über einen Schwancnkiel

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