iz7. Geschlecht. Stachelbäuche. Z19
das ist , Sonnenfisch , oder auch lVloledute ; beylon Heu Franzosen, I.UN6, das ist, Mondfisch;und bey einigen andern auch Spiegelfisch.
. Es ist ein platt gedruckter , fast runder undscheibenförmiger Körper, an dem der Schwanz abge-c ^ stutzt zu scyn scheint, oder der vielmehr das Ansehen2 " ft bat, als ob es nur ein abgehauencr Kopf eines gros-sen Fisches wäre, dessen kurze Rücken- und After,
' ficßen zugleich mit der Schwanzfloße in eins verbun,dcn sind.
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Der Ritter giebt zwar nur das mittelländi-ist«!' sche Meer als den Ort des Aufenthalts an, jedochfindet man sie auch in der Nordsee an der engli-schen und französischen Küste , desgleichen amVorgebürge der guren Hssnung, und an derasricanischen Küste, und dann endlich auch imcaspischen Meere. Die Größe ist verschieden. ImLondner Cabinette befindet sich einer, der zwcySchuh lang ist, und im Jahr 1674. schenkte derdie» (Froßkerzog von Toscana einen an Redl, wel,vcrim ch" über einen Ccntner wog, und von diesem Na,i turforschcr also beschrieben wird:lsN
ena« Die Haut war ungleich und rauh, wie Cha-m ft ^In. Es waren nur vier Flößen mit ähnlicher Hautgniir Erzogen vorhanden. Die zwey kleinsten derselbenlauft den Luftlöchern, eine von den großen be,
Dt iande sich mitten auf dem Rücken, und die andere saß^"ten amBauche bey dem Nabel; an dem hintern abge,>se stl ^hcile des Körpers, der die ganze Breite desrcrn - ^"chb hatte, war weder Schwan; noch Floße vor,l hft ^nter den Luftlöchern beyderseitö waren vier
b protze Oefuungen, und eine kleinere, die aber ver.Das Maul war ungemein klein. Im> Kiefer fand man ein krmnmes schneidendes bei-
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