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6 . Die Seestasche. 1erro6on
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Dieser Fisch ist ganz rauh, und allenthalben',^, Detigen Wärzgen besetzt, daher ihn der^s,^
Ritter ^iispiaus nennt. Bey uns führt er ge-wöhnlich den Namen Seeflasche, wegen seinerlänglich aufgctriebenen Gestalt. In der Rücken»stoße sind neun, in der Brustfloße sicbenzchn, inder Aftcrstoße zehn, und in der Schwanzstoßegleichfalls zehn Finnen vorhanden. Die Zähne sindmit dicken Lippen bedeckt. Der Aufenthalt ist in denindianischen Meeren.
7. Der Mühlensteinfisch, lerroöon
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7. Wir kommen endlich an eine Art, die we, »lH
Mühl gen ihrer sehr großen Abweichung wohl verdient Enli»Am« hätte, ein besonderes Geschlecht auszumachcn, zu»rW^lols. man Verschiedenheiten bemerkt, die als Artenl'.vill. eines solchen neuen Geschlechts hatten können ange«jU^k§. 6 .7. sehen werden. Es ist nämlich der wegen seiner
runden und zugleich platten Gestalt sogenanntes'^Mühlensteinfisch. Der lateinische Name sollzwar hier auf die Unförmlichkeit dieses Fisches zie» ,Alen, doch wird er bey den Holländern auch Uo- ^lenüeenvilLh genannt , und eben diese plattescheibenförmige Gestalt hat noch zu mehrern Be»,Nennungen Anlaß gegeben; denn er heißt bey den '^UIcaliänern, kelce lamburo, das ist, Trom»,melfisch; bey den Engelländern, Lunüsck, 7
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