i;4. Geschlecht. Störe, rg?
ierS eine sehr lange Kette ausmachen, und dannwohl von den Seefahrern leicht für die nordischelchi>'^ Wasserschlange (siehe oben pag. ras- und 129.)ch ^ könnten angesehen werden.
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che » In Flüßen fangt man sie mrt in die Queredik U gespannten starken Netzen , oder mit einem wider, öami den Strom fortgernderten Sacknetz. I» der See»ll« i- aber mit Harpunen und Fischhacken, die an Schnu-ll tzr ren befestiget sind.
Zeiten machte Man aus dem Stör eingroßes Wesen, ja er wurde so gar zu SeveriMint!! Zeit durch gekränzte Diener, mit vorangehenderklM. Musik, bey großen Gastmahlen zur Tafel getra-Etz gen; allein jetzt macht man sich bey der großenMenge anderer niedlichen Fische nicht viel dar,aus, ausgenommen, wenn sie stückweise inSalz gelegt, oder sonst marinirt sind; die kleinenö Lachsstöre bleiben indessen mit einer Senftbrühe ein! 7 k Mes Essen.
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Bey Gertrudenberg in Holland wurden invormaligen Zeiten oft in einem Jahre an die neun,tausend Störe gefangen, und cs ernähret sich dieserOrt noch mehrentheils davon. Bey Bergen inNorwegen ist der Fang der Seestöte noch sehrbeträchtlich, wie auch an den preußischen Kü,sie», wo sie eingesalzen und von dem Landmanneverzehret, auch an entfernte Orte verschickt wer-den. In Frankreich und Italien sind sic zueFastenzeit eine beliebte Abwechslung.
Linne III. Theit.
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