274 Dritte Cl. m. Ord. Schwimm. Amph.
weiß, wie der Bauch des Fisches. Siehe IHi.
' XI. r.
Die Größe dieses Fisches läßt sich nicht voll-kommen bestimmen / man hat kleine und große,vielleicht nach Beschaffenheit ihres Alters, und ausder Größe der Sagen läßt stch auch nicht allezeitauf die Länge der Fische schließen. Marggrafbeschreibt einen von Neunzehn Zoll - besten Schwerdtneun Zoll lang war. Ein Materialist in Am-sterdam besitzt einen, der acht Schuh lang ist,und aufferdem noch eine drey und einen halbenSchuh lange Säge hat. Die Dicke dieses Fischesist ein und einen halben Schuh. Die obereSchwanzfloße ist fast zwei) Schuh lang- die übri-ge Flößen sind jede einen Schuh lang. Ja mattfindet Sägefische- dis fünfzehn Schuh in die Lan-ge haben- und überdüö Noch eine Säge von andert-halb Ellen führen. Ob nun aber die Größe derSägen - und die Anzahl der Zähne in selbigen will-kührlich sei) - oder ob sich hieraus auf gewisse Un-terarten schließen lasse, solches können wir nichtgenau bestimmen; so viel ist richtig, daß wir da ei-nen wichtigen Unterschied verMuthen. Denn wirbesitzen ganz kleine mit acht und zwanzig Zahnen anjeder Seite, ( wie wir solche in dem AnorrischenWerke lud. II. IV. 4. abgebildet und beschrie-ben haben,) deßgleichcn große über einen halbenSchuh breit und zwey und einen halben Schuh lang,mit zwanzig Zähnen an jeder Seite, davon jederZahn fast einen und einen halben Zoll lang ist,sodann auch schmälere, die aber über drey Schuhin der Lange haben, an denen nur sechs und zwanzigZähne sind.
Der eigentliche Aufenthalt dieser Fische ist imNordischen Meere, wo sie bey Ißlund, Spitzt
der-