IZI. Geschlecht. Haayfische. 2-z15. Der SageUch. L^usius
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^ Die letzte Art der Haare ist ein Fisch mitkli. langen beinickren, und an bei,den Seiten ae-
P ö le sehen werden , eine andere Art, besten beinich-^!>I D tc Schnauze einem Schwerdte oder Degen besterähnlich ist, daher man billig den Namen der je-tzigen Art verändert, und ihn der gezackten Schnau»üziiel» zc halben mit^ägefisch verwechselt hat. Griechischheißt er ?Mi8; Lateinisch, 8erru- ^-chwe-, diich, 8ac§ Hi8lc' hForwenisch, 8LU§-I'j5>k;lm>!! Englisch, 8nxv -bisk. Obgleich dieser Fisch" , an der langen beinichten Säge hinlänglich zuWim ^„„cn ist, so thut der Ritrer doch auch diesesMerkmal noch hinzu, daß er am Aster gar/kci-m H ne Floße,, hat.
^Nk Uebrigens hat er vollkommen die Gestalt dekdir Üsn Haaye. Die Haut nämlich ist gleichfalls rauh undppl,«> chagrinartig, auf dem Rücken befinden sich zweyerstks« Flößen hintereinander, an der Kehle zwcn , amMil k Bauche zwey, und die siebende macht den Schwanzäerr! l , dessen oberer Theil sehr lang ist. Der Kopfist dreyeckigt und glatt. Die Schnautze verlan-3^t sich in ein breites ungemein langes, und vor-E ne abgestutztes glattes Bein, aus dessen beydcn zursüdff Seiten befindlichen Schärfen eine unbestimmte An-zahl langer scharfer und spitziger Zähne heraus trc-ten, und dieses gewafncte Bein heißt die Säge,oder das Schwerdt, dessen oberer Theil blau - grauist, wie der Rücken, und der untere gelblichLinne III. Theil. S weiß,
VA zäbnelten «chnauze, we,cyc y»> uno wieoer n. oen schAliy Cabineltcn als das Schwerdt eines Schwertfisches strii,wdcnj voracceiacc wird. Allein es gicbt unter den ei-