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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
267
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^ i;i. Geschlecht. HaayMe. 267

Er unterscheidet sich von andern Arten durch 8.'Dr flachen Rücken, und hat im Maule viele Zäh- Glatt-

di,, a den Seiten gerändelt oder gczähnclt, und rucken,alcichsani sägeförmig sinh. Die Rückenflossen sind»chi gleichsam ,p!eßförmig, aber unbewafnct, und die^ vordersten sind fast mitten auf dem Rücken. Anher Brust sitzen die gröstcn Flossen, hingegen hatilllli; der Aster keine, und die Schwanzflosse endigt sichin zwey Lappen. Der Augapfel ist länglicht undenge. Die Zähne stehen in sechs Reihen hinter,einander, und der Fisch kann so viel Reihen in dieM« Ahe richten, als ihm gefällt, oder als er zumW Anpacken seines Raubes nöthig hat, da inzwischen'«M die übrigen mit der Spitze nach dem Rachen zugekch-!»>O rck flach liegen. Jeder Zahn ist fast ein glcichseiti»cd,ü qcs Drcyeck, an der inncrn Seite flach, an derder kl äussrn etwas gewölbt, am Rande, wie gesagt,

^ gezähnelt; und diese Zähne sind es dann, welchedc!« auf der Insel Mcrlcha und sonst hin und wiederchrd gegraben, und in den Cabinetten, bey den Verfiel,

Me nermigen, unter dem Namen OlostopetröL, be,bHß wahret werden.

Die Haut dieses Fisches gicbt den gemeinsten»M Chagrin, doch schneidet man auch aus der Länge^ ganze Riemen, welche gewunden und zu Wagenseilcngebraucht werden; sonst dienet der Fisch, um aus^ den fettesten Theilen einen Thran zu kochen, unh

M die Leber alleine giebt zuweilen zwey bis zwey und

M » eine halbe Tonne von dem besten Thran; 'auch ist

das Fleisch eßbar. ^

Die größten, welche man noch gesehen, sind Größe.Aun bis zehn Ellen lang, und können durch zweyln«)' A^l>e njche fortg.schleppt werden. Einen solchenlkM einmal bey der Insel Gr L77argaretha,

^ der sich jn vie Netze, womit man die Scemakrelen

!/ Mgt, verwickelt hatte, und mit einer segelnden Fe-

t louke