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izi. Geschlecht. Haayfische- 255
Norden gegen die engclländischen und bsllän-dischen Küsten herunterjagen. Wie viel nütz- Stachel-lichcs aber sie auch in diesem Falle zur Beförderung rücken,der Hcringfischcrcy stiften- so sind sie dennoch demCabeljau - und Schelfischfange hinderlich Sie ha-ben ein weißes muskulöses aber dabey trockncs undschwer zu verdauendes Fleisch. Die Leber qiebt gu-ten Thran, von der Haut wird der feinkörnigteChagrin bereitet, so wie der grobkörnigte von denFellen der Seehunde, zum Überzüge der Futterale.
Sie werden etwa ein und eine halbe Elle lang,und gegen zwanzig Pfund schwer. Man trist siesowohl im micreUändiscben als andern europäi-schen Meeren an, und die jungen Haaye, die manzuweilen in den Cabinetten findet, sind durchgängigeinen Schuh lang.
2 . Der Sauhund. 8 qua 1 us Omrina.
Die Benennung Saubund ist theils von dem r.dicken fast dreyeckigten ausgcmäsieten Körper, den , ^dieser Fisch gegen die übrigen hat, hcrgenommen; Lent'r!-theils aber von der Art, sich in dem dicksten Meer- n».schlämm herumzuwelzen, und darum wird er auchin Rom ?elLO koreo genennet. Die zwey Rü-ckenflossen haben jede einen scharfen Stachel unterden Strahlen, welcher die übrigen Finnen oderStrahlen kreuzet. Im obern Kiefer befinden sichdrcy Reihen Zähne, im untern aber nur eine. DasFleisch ist so zähe, daß auch die gemeinen Leute ihnnicht achten, doch gicbt die Leber vieles Ocl oderThnm, dem man eine heilende und nervenstärken-de Kraft beylegt. Man fängt diese Art im mit-telländischen Meere.
z. Der