Anato-
mische
Anmer-
kung.
Lebens-
art.
DritteCl.lll.Orr.Schwimm.Amph.
gewafnet, die in verschiedenen Reihen in beyden Kie-fern stehen. Die Augen, die ebenfalls an der um 'tern Seite liegen, sind nahe am Maule, und nicht 'am Ende der Schnauze befindlich, dcßglcichen sindauch unten zu beyden Seiten vor den Brustflossen ^die fünf Luftlöcher zu sehen. Die Anzahl der Flos, § rsen belauft sich auf sieben, nämlich zwey an der > jiBrust, zwey am Bauche, zwey auf dem Rücken,und eine an dem Schwänze, welche mehrentheils ^ g,knörpelichte Finnen oder Strahlen haben, nur sinddie zwey ersten Strahlen beyder Rückenflossen scharf,und machen Dorne oder Stacheln. Der After istln der Mitte zwischen den Brustflossen und dem *Schwänze.
Das Herz dieser Dornhäasie ist wie eine ^Hirtentasche gebildet. Die Darmer sind zwccmalgewunden. Die Milz lieget am Boden des Mmgens, Und hat einen Fortsatz, der die Darmer et- ^was begleitet- Die Rückdrüse ist gedoppelt, und ^liegt ln der Ecke der Windung des Darms. DieWeibchen bringen ihre Jungen lebendig zur Welt, ,und man findet unter dem Zwcrgfclle zwey Eyerstö- ^ckc, aus welchen zwey Eycr zugleich in die Mutterfallen, welche rund und kleiner als Hühnercyer sind, ^aber keinen Unterschied zwischen Dotter und Weiß,vielweniger eine Harke Schale haben. Das Be- Ach,standwesen der Eyer ist gelblich weiß. Aus diesen > MEyern wird das Junge, innerhalb der Mutter, aus- ^gebrüthet, und cs nähret sich von der Feuchtigkeitdes Eycs, daher man an dem Nabel der jungen ^Haaye noch ein Bläßchen mit solcher gelblichen ^Feuchtigkeit antrift.
Sie nahrett sich von andern Fischen, Dintenfi- ^ Ischen, Seesternen und dergleichen Mccrgeschöpfen, KFy,und stellen oft eine große Jagd an, indem sie zu-weilen ganze Züge von viel tausend Heeringen aus
Nor-