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2Z2 Dritte Cl.M.Ord. Schwimm. Amph.
sieben Luftlöchern an den Seiten des Halses herge-nommen ist; weil man uuö aber nichz^ verstehen wür,de, wenn wir Siebenauge sagten jo wollen wir esbei) dem alten bewenden lassem Indessen ist dieseseine kleinere Art, welche sich jn den Flüssn aufhält,und von den Fischern zumLokaaö bcy dem Cabcljaufanggebraucht wird Sic unterscheidet sich auch darinnenvon der ersten, daß die hinterste Rückenflosse eckigt ist.Sie werten in norweglschri und märkischen Flüs-sen, desgleichen in Holland und aut der Th tt.,e inEng.lland, nicht weniger in den ftvn ösisel enFlüssen, wo sic und UuwpriUon
heißen, gefangen, und zwar in Aalrcisen, oder auchmit holeri Kegeln , an welche sie sich feste saugen.
Gestalt. Sic sind übrigens fast so wie die See-Lam-preten gestaltet, werden aber selten über einenSchuh lang und haben zuweilen schwärzliche Stricheüber den Rücken, ja etliche sind fast ganz schwärz-lich,, und werden Moorneunaugen qcncnncr, weilsie sich im Morast wälzen. Die silbertarbigenaber sind die besten uud schmackhaftest n. Um denRand des Mauls haben sie eine große Menge klei-ner Zähnchcn, weiter hinunter aber zeigen sichgrössere. Auf dem Kopfe führen sie auch, nach Artder Walisische ein Sprützloch oder eine Röhre, durchwelche sie Wasser cinsaugen und seitwärts aus denLuftlöchern wieder aussprützen, oder vielleicht auchumgekehrt. Die letzte Rückenflosse lauft um denSchwanz hin, und ist mit der Afterflosse verbunden.Unten am Kör: er zeigen sich zwen Oefnungcn; dieeine hak mit den Därmern, die andere aber mit derHarnblase Gemeinschaft. Mit dem Maule sangensie sich allezeit fest, und genießen nicht viel Nah-rung. Man will angcmerket haben, daß ihr Lebenpur ein Paar Jahre daure, und wenn sie ihre Jun-gen zur Welt gebracht haben, nehmen sie langsam