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, r6. Geschlecht. Aalschlangen.
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dieses Geschlecht hatten wir die BenennungO Schlange im eigentlichen Verstände bestimmt, Aiig.da man aber gar zu sehr gewohnt ist, alle schlei-chende Amphibien Schlangen zu nennen, so wol-len wir dasselbe mit einem Beynamen erläu-tern, und es, zur Verhütung aller Verwirrung,Aalschlangen nennen, weil auch die Aale ^.nAuesgcnennt werden, denn das Wort ^NAuis selbst wur-de von den Alten sowohl für die Schlangen der vori-gen Geschlechter, als des jetzigen Geschlechts ange-nommen, weil man bey ihnen wirklich keine rechte undbestimmte Unterscheidung einiger Geschlechter hatte.
Inzwischen ist der Unterschied der jetzigen groß Geschl.genug, um zu sehen, wie sie von allen vorigen Ge- Kennzei-schlcchtern verschieden sind, denn sic haben gar kei-ne Schilde weder am Bauche noch unter dem Schwän-ze, sondern überall Schuppen. Ihr Schwanz istauch so dünne und so spitzig nicht, als an andernSchlangen, sondern mehrentheils dick und abgerun-det stumpf. Sie sind auch alle unschädlich, und ha-ben keine Giftzähne. Der Ricrcr giebt folgendesechzehn Arten an.
i. Der Vierfuß. AnZm's (IuLämpes.
Ein vierfüßiges Thier unter den Schlangen zu Diec-Mden, möchte manchem fremd Vorkommen. Allein fuß-
Lmn- III, 0 d,-K^