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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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192 Dritte Cl. tt. Ord.SchleichendeAmvh.

nämlich in Africcr zu Hause ist. Die zweihundertund neun Bauchschilde, undzwcyund sechzig Schwanz»schuppen machen bcy ihr eine Anzahl von zweihundertund ein und siebcnzig aus. Sie gehört ihrer Gift-zahne halben unter die schädlichen Schlangen. Hie»her gehört auch des Seda lvblstche Schlange, wel-che auf der weissen Haut schwärzliche Flecken hat,und deren Schuppen über den Rücken reihenweisegleich einer Kette liegen.

64. Die Stachelnatter. Loiuber 8csbsr.

64. Weil die Schuppen dieser Schlange in der Mit-

chclnat- ^ erhöht und zugcspitzt sind, so machen sic eine rau-ter. gca- he Oberfläche, daher sich obige Benennungen recht-der. fertigen lassen. Es sind zweihundert und acht undzwanzig Bauchschilde und vier und vierzig Schwanz-schuppen vorhanden, mithin zusammen zweihundertund zwcy und sicbenzig. Die Farbe ist braun undschwarz gewölkt. Auf dem Wirbel zeigt sich einschwarzer Flecken, welcher nach hinten zu gabelför-mig ausläuft. Das Vaterland ist Indien.

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65. Der Kielrücken. Loluber LLrinaru?.

67. ^Kielru-cke».Larina-tus.

Da an dieser Art der Rücken scharf, erhaben undkielförmig ist, so lassen sich obige Benennungen leichterklären. Man zählt hundert und sieben und fünfzigBauchschilde, und hundert und fünfzehn Schwanz-schuppcn, also zusammen zweihundert und zwey undsiebcnzig. Sic ist bleyfärbig, doch haben die Schup-pen einen blassen Rand, und der Bauch ist ganzweiß. Sie wohnt in Indien.

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