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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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142 Dritte Cl. ll. Ord. SchleichendeAmph.

spitzig sind, und tief im Zahnfleische stecken. DieZunge gieng in zwey Spitzen heraus. Der Kopfwar mit breiten Schuppen bedeckt, worinne die Au«gen und Nasenlöcher stunden. Die Schuppen desHinterkopfs waren klein, auf dem Rücken aber et-was größer und länglich rund, auch nicht so sehrübereinander geschoben, sondern bcßcr reihenweiseNebeneinander gelegt. Die Klapper war sechs Zolllang und zwey drittel Zoll breit. Die Augen hat-ten sowohl als die größten Schuppen die Breite ei-nes viertel Zolls. Die Farbe war aschgelb, wieTorfaschc, auf dem Rücken dunkel, zur Seiten mitbraunen Flecken marmoinrl und am Bauche heilaschgrau.

Es giebt aber auch einfarbig- röthliche Klap-perschlangen in Lcilon; und Seda hatte eine der-gleichen von zwey Schuh lang mit zehn Gelenkenln der Klapper.

4.* Der Klavperer. Lrotalus vurjssus.

4* Man zahlt an dieser am Bauche hundert undKlappe- zwey und sicbcnzig Schilde und am Schwänze einvuris. lMd zwanzig. Durchgängig aber auch zusammen-ü,r. ' genommen hundert und sechs und neunzig mit denSchuppen. Die Länge ist vier Schuh, die Dickewie ein Mannearm, und die Klapper mit neun Ge-lenken versehen. Dieses ist durchgängig die ge-wöhnliche Größe derjenigen Klapperschlagen, wel-che man in America, wo auch diese her ist, fin-det. Sie ist weiß und gelbbunt, und mit schiefenviercckigten Flecken gezeichnet, deren inneres Feldweiß ist.