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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
120
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12D Dritte Cl. l. Ord.KricchendeAmphib.

L. Vier« durch er die Kohlen um sich herum ausloscht , undfinge- Zeit gewinnt , zu entfliehen. Ist aber das Feuer z«M' groß/ so vergeht ihm die Lust, und er verbrennt so«wohl wie andere Thicre zu Asche,

Das Vaterland ist die temperirte und warm-Gegend Europens In den Indien sind sie et«was großer nnd schöner. Man bereitet ein Sala«mandcröl, welches die Haare ausfallend macht, Lad.II. s.

k. Eidechsen, deren Füße keine Finster da«den, und der Bau wurmförmigist.

48. Die Aaleidechse. l.scert3 snAumn.

42.. Diese ganz besondere Art wird in Aftica amd^s" ^srIedürge der guten Hofnung ohnwcit dersogenannten Tust! Dav sowohl im Fluße als zwi-naschen den Ritzen der Klippen gefunden. Der Kopf'fiab III ist etwas niedergedrückt/ der Körper sehr lang wie6 ?- 8 - ein Aal oder Wurm, die Lange hinunter mit Rei«

Heu Schuppen besetzt, welche aber am Bauche wiedie Dachziegel übereinander liegen. Die Ohren lic«gen in die Quere und der After ist gleichfalls hinterden Hüften durch eine Querspalte deutlich. DerSchwan; ist noch einmal so lang, als der Körper ^und hat eine steife Spitze. Die Füße, deren sechs ^

find, bestehen gleichsam in spitzigen Flößen, und >

haben keine Finger. Die vordersten stehen am dichte«sten bcysammen, und sind mit spitzigen Schuppenbedeckt. I'ub- HI Die Farbe ist oben auf

dem Körper dunkel aschgelb, und am Bauche bläu«ficht,. Wan kann diese Art als eine Mittelgattung