ii4 DritteCl. l.Ord.KriechendeAmvbib.
e. Vier- da denn aus der Ritze ein neuer Schwanz anwachst
singe- und das alte Stück dennoch wieder anheilt«rig.
4Z. Der Wassersalamander, i-acerta
Von der vorigen Art haben wir erinnert, daßWasser- sie sich unter dem Wasser entwickele. Nun zweifeltsala- der Ritter, ob nicht die jetzige etwa die Larve dermander. vorigen Art seyn könnte, weil sie wie jene gebildetoist, und eben in den europäischen süßen WassernH.ii§.8. gefunden wird , jedoch keine Nagel hat, welches da-her rühren könnte, daß sie noch nicht ausgewachsenist- Indeßen fügen wir las). II. 8- aus dem Se-da die Abbildung eines kleinen Waffe r sala man-ders bey, welchen der Ritter auch hiehcr rechnet,Und deßett Schwanz etwas platt und breit ist. Der-selbige ist ohne Schuppen (alepickota)^ an denSeiten roth und schwarz gezeichnet, über den Kör-per aber gelb und weiß mit schwarzen Flecken. Da-Vaterland ist Ceylon.
44. Der Sumpfsalamander« I.acett3
p3lultri8.
44- Weil man diese Art sowohl in America alsSumpf- hcy in Europa in stillstehcnden süßen Wassernmander. antrift, so wird sie auch wohl gemeiniglich Wasser,k»aiu- ' salamander genennt. Doch um sie von jener zu un-ttri;. terscheiden, bleiben wir bey der linneischen Benen-II. nrmg. Sie ist auch bey uns unter dem Namen was«"K' Z- sermolch bekannt, und heißt in Engelland Wa-ter-LK; in Frankreich oder lÄlot, und
cl'Lau; in Schweden Llcrot adorra.
Der Schwanz ist spießförmig und mittelmäßiggroß, die Vörderfüße haben nur vier Finger, und
an