na Dritte Cl. l. Ord.KriechendeAmphib.o.?ang-z6. Die dreyfingerige Eidechse, ^scerrr
tchwän- (^ksicicticL.
je.
Drey- D>'cse Ko. fehlt in der zwölften Auflage desfingeri- linneijichen Natursystems- In den u66en6i5 aberLkslci- will der Ritter, daß man auf eben dieser Seite die«. I-ucertam ckalciäicam einschalten solle, welchedrey Finger unv nichr fünf Finger hat. Wirthun es also, um diese Ko. hier nicht leer zu las-sen. Allein auf der nämlichen Seite hat der wirrerschon eine andere Eidechse Ko. 41. unter dem Na»men LhulLi6e8 gesetzt, welcher er fünf Finger zu-eignet. Es ist also zweifelhaft, ob in den s66en-cks diese mangelnde Ko. z6. durch die drcyfingcri«ge Eidechse ergänzet, oder vielmehr Ko. 4, ver-bessert wird. Ist das letzte, so gibt es keine Fünf-fingerigeLhaIci6L8) und die folgendeKo. 41. ist übcr-fiüßig; dieses aber zu entscheiden, ist uns jetzo un-möglich , weil sowohl Linneus (in seinen verschie-denen Auflagen,) als andere Schriftsteller, sich selbstwidersprechen, daher wir bcydes jetzo stehen lassen.
Die Alten nämlich nannten eine gewisse Ei-dechse mit gelben Strichen wegen ihres Kupferglan-zes Lhu1ci6e8, und diesen Namen findet man auchbeym Alvrovand und Seba. Allein ob sie dienämliche scy, auf welche der Ritter hier zielet, istzweifelhaft; sie ist aber gewiß die Ko. 47. welchein der zehnten Auflage auch dreyfingerig gencnnctwird: wir wollen also daselbst das weitere von ihrreden, und begnügen uns hier den Platz der gegen-wärtigen Ko. nicht leer gelassen zu haben, bis je«mand eine andere Art einschaltet.
,7. Z7. Die Nileidechse. I.acertL tti-
Nilei- loricL.
K^oti- Diese Eidechse hat einen langen Schwan;, dere,. am Ende dreyeckigt ist. Der Rücken ist mit läng-
licht-