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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
109
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122. Geschlecht. Eidechsen, rcy

, . .. - ^ V.Lang»

Z4. Die Natheidechse. I^acettLle- schwär»

Auixm. ^

lexwxjn, l'ecuixin und l'eMZULcu find .indianische Benennungen, welche dieser Art von Nalbei,den Landes -Einwohnern gegeben werden; man kann dechse.ihr aber füglich den Namen Nacherdechie geben, 'l>.denn sie hat zur Seilen des Bauchs vom Kopfe bis LUixr»an die Hinterfüße eine Nach, von einigen stumpfenFalten. Unter der Kehle befindet sich gleichfallseine drcyfsche Falte, der Rücken aber und derSchwan; sind durch die Lage der Schuppen dichtgeringelt. Uebrigens ist die Farbe dunkelblau, undmit hellblauen und weißen Flecken geziert. Sie istklein, denn die große'I'eAu^uucu - Eidechsen wer,den 8auveFar6e8 gcncnnr. Man findet sie in denbeydcn Indien.

ZZ. Die Goldeidechse. l-acerra Au-

rars.

Diese Eidechse hat, so lange sie lebt, elnen ,7.sehr schönen Goldglanz, und darum führt sie diesen Goldei,Namen. Der Schwanz ist wie an den vorigen be- dechse.schaffen. Sie unterscheidet sich aber durch großerunde, glatte und glänzende Schuppen. DieSetten sind bräunlicht, der Körper ist vollständig,und gleichsam ausgestopft, die Ohren liegenhohl. Wan findet diese Art auf der Insel Ly-prus und auf der englischen Insel Jersey. Die.lemge aber, davon wir hier lab. III. 4.dir Abbildung geben, und die an den Seiten drei,re blaue Striche hat, ist aus America.