iv4 DritteCl. >-Ord. Kriechende AmM.
V.Lang- bcy dem lebendigen Thicre mit einem rochen Ring
schwain umgeben, und sehen feurig aus. Der Mundsteht voller kleinen und niedlichen Zähne, die Hunds-zähne sind ein wenig größer als die andern, undstehen einzeln. Die Ohren liegen tief. Der Halsist lang, und die Haut an selbigem mit vielen großfern und kleinern glänzenden Perlen besetzt. Unterder untern Kinnlade befinden sich etliche große Schup-pen und Perlen, und am Ende der Mundspalte be,findet sich an jeder Seite eine sehr große in dieAugen fallende blasenartige Perle. Unten am Hal-se hängt ein großer breiter Lappen oder Kamm her,unter. Der Körper ist dick, mit einer feinschup«pigten Haut überzogen, welche vom Nacken bis zurHälfte des Schwänze; auf der Rückcnnach eineMenge langer, sichelförmig hinterwärts gebogenenpergamentartigen Zacken abgicbk, (wie die Zahneeines Kammes, ) deren man über achtzig zählt.Die Länge des Körpers ist über einen Schuh; derSchwanz aber fast zwey Schuh. Die Schenkelund Füße sind mit größer« Schuppen bedeckt. Diefünf Finger haben allenthalben scharfe krumme Nä-gel. Jeder Finger hat eine größere oder kleinereLange, und die an den Hinterfüßen sind ausseror-dentlich lang, indem der zweyte nach aussen zu,wohl zwey Zoll hält, und sechs Gelenke hat. DieFarbe des Körpers ist bläulicht silbcrfarb, undder Schwanz hat schwärzlichte Binden.
Eigen- Dieses Thier hält sich auf dem Lande und auf
lchaft. den Baumen auf, gehet aber, wenn es flüchtigwird, auch zu Wasser, und halt sich lange darinnauf. Es lauft ungemein geschwinde, und ist nichtemzuhohlen, die Indianer aber erwischen es auf denBäumen und werfen ihm behende eine Schlinge umden Hals, doch ist es eine gefährliche Jagd, dennsie fallen den Menschen an, beißen, schlagen mitdem Schwänze, kratzen mit des Nägeln, mW Hackeln