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t 2 r. Geschlecht. Eidechsen. 8Z
wird in dasigen Ländern wider Zlugenkrankhciten, das ü.Fttt wider Fieber und Gicht, die Gaile aber wider Platt«Unfruchtbarkeit gebraucht. ^wan.
r. Der Schleuderschwanz, ^scerra
L^uälverbera.
Die Benennung, (davon man eine ähnliche 2.Hey den Alten im gricchiseden unter dem Na« Schleu-men Vromussix findet,) ist von der Eigenschaftdieses Thiers hergenommen, weil cs mit demSchwänze schleudert, und die Gegenstände damit vor-gleichsam geisselt. Die zwey Ereniplare aber, die der»,der Wirrer aus dem Seda und Fcuille hieher be«ziehet, sind sowohl in Absicht auf die Gestalt alsVaterland so verschieden, daß wir sie bcybe be»schreiben müssen. Da« erste Exemplar, welches vonSeba ein Wasser» Salamander genennet wird,und hier l'Ld. II. 1 abgebildet ist, kommtaus Arabien undEgxprcn, und ist folgender Ge,statt beschaffen. Der Kopf ist langlicht, und ei-nem Crccodillcnkopfe ähnlich; die Nasenlöcher sindlang, die Augen groß und rund, die Ohren tiefim Kopfe hinter dem Rachen im Nacken. DerHals ist kurz und dick, der Rachen mit kleinen Zähn-chen besetzt, der Rücken ist nicht mit Schuppen ge-deckt, sondern sammetarrig weich, der Farbe nachdunkclgelb, und hin und wieder mit einem kleinenBlümchen oder Sternchen besetzt; der Schwanz nie-dergedrückt , und an den Seiten mit runden Hon«zontalflossen besetzt, welche wie am BerfcLnng,korallenroth sind/ und nach der Schwanzspihc znje langer, je breiter werden, so daß der Schwanzam Ende ganz büschicht ist. Die Füße sind fünf-singerig / mit einer Schwimmhaut und mit Nägelnversehen, wie die Figur zeiget. Die Araber nennendiejes <h»er Lsmabras, die Egyprier aber Lorciv-
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