546Zweyte Cl. vi. Ord. Sperlingartige.
. 2 . Der Dickschnabel. l.oxiL Loc-
Dlck-
schnabel cornrLUlres.
Locco-
tkrsu- CoccotkrLusies oder ^ernbeisier war Keyandern Schriftstellern der Geschlechtöname dieser Vö>gel; wir nennen aber den jetzigen Dickschnabel,
^ ^ weil er den stärksten Schnabel hat, und in selbigem' die meiste Kraft besitzt, harte Kerne aufzubrechen.Daher er auchfranzösisch 6rv8-beck, englischOros-Leak, holländisch vickbek gencnnetwird, und da er den Kirschenkernen sehr nachstellet,so führet er auch den Namen Airschfink, ^irschen-schneller, Sceinbeisser, und ^ernbeisser, in derGchweitz aber Alepper. XXV. 6§. i.
ist eine Abbildung desselben.
Er ist oben kastanienbraun, unten bkaunroth miteinem weißen Bauche, einem weißen Striche überdie Flügel, und einem solchen Flecken am Schwänze.Die Augenringc und die Kehle sind schwarz. DieSpitzen der mittler» Schwanzfedern machen einschiefes Viereck aus, die Ruderfcdern sind an derschmalen Seite bey der Wurzel schwarz. Er wohnetin den südlichen Gegenden von Europa, und über-wintert in Engelland. Man hat aber auch Cap-sche, Moluccische, Philippinische, Chinesi-sche, Cajennische, Louisianische undLanadi-sche Dickschnäbel, wie wir hernach sehen werden.
z. Der Krappenfresser, I^oxia Lnu-
K/ap- clearor.
penfresi
Lnu- Dieser Vogel, der von den Schweden swensk-
dcat-r. kapeZoia, lalbit: und karis-koZel'genennetlab. wird, ist der canadische Dickschnabel, und hältXX.üg. ^ nicht nur in Lanada, sondern auch tief in7' Schweden, in den Gebürgen auf. Der Rücken
ist
'Ki
! rÄ
! ^
Ä