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derfuße.
Lebens-
art.
Der«
schieden«
heit.
2 .
Birk-
huhn.
letrix.
480 Zweyte Cl. V.Ordn. Hühnerartige.
Das Weibchen ist nicht größer als ein Birk-huhn , und mehr gefleckt nach Art der Rebhühner.
Sie legen fünf bis neun gelbgefleckte Eyer, in derGröße wie die Hühnereyer, machen ihr Nest aufder Erde von Mooß, und decken die Eyer mit Blät-tern zu, wenn sie vom Neste müssen. Die Jun-gen laufen gleich wie die Hühnerküchlein davon,und die Mutter zeiget ihnen ihr Futter, welchesMücken, Ameism und andere Insecten sind. DieAlten nähren sich von Wacholder - Heidel - undSchwarzbeeren, größeren Insecten, und Kernenvon Tannen und Fichtenzapfen; dahero sie sich ger-ne ln fumpflchten Wäldern aufhalten. Das erhitz-te Männchen gicbt gegen Anbruch des Tags aufden Bäumen einen schreyendcn Ton von sich, wel-cher fast wie Pfau lautet, und zwanzig bis dreyßig-mal in einem Odem wiederhohlt wird. Das Va-terland ist Europa und das nördliche America.
Hieher ordnet der Ritter jetzt auch das Weib,chen von Edwards kleinen canadischen fasan-arcigen Auerhahn, welches einen länger« Schwanzhat, in der Größe aber von dem Birkhuhn nichtunterschieden ist, wovon er in der zehnten Auflageeine besondere Art gemacht hatte. Das Männchenzu dieser Art ist schwarz, und um den Hals glänzend, !und da sie sich ebenfalls in den Wäldern in Vir-ginien aufhalten, auch auf gleiche Art ernähren,und in der Beschreibung mit unfern Auerhahn Über-einkommen , so ist nicht zu zweifeln, daß sie nicht auchhieher gehören sollten.
2. Das Birkhuhn, letrao lerrix.
Es ist oben schon gesagt, baß letrix dregriechische Benennung der Auerhahns sey, undda man diesen Vogel bey den Alten insgemein den
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