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iOi. Geschlecht. Fasanen. 47k
schön gezeichnet. Die Englischen haben langeBeine. Die Spanischen und Irländischen sinddickleibig und groß. In vielen deutschen Gegendensind sie'sehr klein. Die holländischen Liebhaberhalten sich Gespanne von gleichförmigen Bruten,die in der Zeichnung einander gleich sind, als schwar-ze Irländische; gelb und weiße, die sie Gold-lakmsche; schwarz und weiß gesprenkelte, die sieGilberlakensche nennen, und so weiter.
War ihre Lebensart und Nahrung betrift,so ist dieselbe uns allen bekannt.
Von ihren Eyern ist in der Vorrede gehan-delt worden, und was die Nutzung bereift, deß-gleichen wie man die Eyer in Egypten durch Oefenausbrüte, und dieses Ausbrüten durch kleine Oefen,oder auch durch Pferdemist nachmachen könne, da-von lese man oeconomische Bücher.
Von den Hahnengefechten, und wie manihnen in Engelland scharfe silberne Sporn an-stcckt, auch große Wetten auf den Sieger stellt,davon kann man in Reiscbeschreibungen lesen.
Das periodische Schreyen der Hahne zuNachtszeit, und bey entstehender Veränderung derWitterung, hat wohl seine Ursache in der Beschaf-fenheit ihrer Luftbehälter , und in der Würkungder Luft und des DunstkreißeS auf dieselben.
2 . Der ungespornte Hahn. kKaliLnus
Uotmor.
Er ist oben braun, unten röthlicht; Hals und^rust stnd glänzend blau. Der Schwanz ist keil-Mmig, und die äußern Ruderfedern sind roch,-ver merkwürdigste Umstand, worinn sich dieser Vo-Gg 4 gel
2. Ung<>spornte.iV-tot-mol.