M loo. Geschlecht. Pauwis. 467
federn find schwarz und gekrauset, und können von^ dem Vogel wie ein Federbusch aufgcrichter werden.^ Die Größe ist wie ein halbjähriger Truthahn.
^ 4. Der Curassauische. crax Zlobi^sra.
ß, hat- Olodicera soll soviel seyn, als daß das Nasen-ind» wachs eine Kugel auf dem Schnabel bildet. Der VogelZunzij wird aber deswegen so gcnennet, weil er an derWur-lKch zel des obern Kiefers zwischen den Nasenlöchern, ei«ne unter dem Nasenwachs hervortretende Kugel, ini denK der Größe einer Kirsche oder Pflaume führet.einS« Der Körper ist schwarzblau, und das Nasenwachs
Kopf«- gelb. Oben crwehnte Kugel wird von dem Ritternur uneigcntlich 61 obtLeru genannt, denn dieser»cm, ij Höcker kommt nicht aus dem Nasenwachs, und wird- auch nicht vom selbigen gebildet.
Ä wir» Wir besitzen eine solche Kugel in unserer Samrn«
a. lung, welche uns von unfern auf der Insel Eurer-ras befindlichen Brüdern, dem Herrn lVI. Johann^lz Georg Müller, Evangelischen Prediger, undHerrn Augustin Lebr. Müller, Med. Doccor,laiD und Mitglicde der Rais. Academie der Narur-Mild forscher, zugeschickt worden; deren Namen wir hiervlh,u>i deßwegen Ecwehnung thun, weil wir von ihrenH ^! Nachrichten, die Naturgeschichte betreffend, verschiede«Mil dieser Ausgabe des Natursystcms bereits einge«
rchschaltet haben, und fernerhin noch einschalten werden.
en sch«- Es verhält sich mit dieser Kugel also: DieMaste hat die Größe und Gestalt eines Hühnereyes,unten rst sie breitrund, oben spitzigrund, und beste«theilö blätterichten, theils faserichtensieb - oder schwammförmigen knochichten Gewebe,Asches dem Gewebe, wie auch der Härte und Fe«eines siebförmigen Markknochens ähnlich ist.«W sur Seiten der breiten Rundung zeiget sich ein kurzers-^ Ggr Stiel,
4 »
Curass
saulsche.
>'Iobi-
cer».
Pau«
wishom