8 .
Gage-
schnabel
4 .
Wasser-
rabe.
6rreu-
!ur.
5.
Gchott.
Gans.
Lassa-
nus.
Isb.Xl
tix. s.
ZZO Zweyte Cl.m. Ord. Schwimmvögel.
halkenes 'Zeichen aber zu Wasser gehen, und eine«Fisch nach dem andern hcrausbringen. Ist derFisch zu groß, ss helfen sie einander; einer faßtihn bey dem Kopie, der andere beym Schwanz,und der dritte in der Mitte an, und so schleppensie ihn zum Kahn, wo ihn der Fischer annimmt.Wahrend dieser Zeit sind ihnen Ringe am Dalseangelegt, bannt sie die Fische nicht fressen. Wennaber die Fischer bemerken, daß sie müde sind, als-dann nehmen sic ibnen die Ringe ab, und lassen siefür sich selbst fischen.
k. Mit einqekerbeten Kiefern.
4. Der Äajserrabe. keleoanu? Qi-aculur.
Dieser Vogel ist der kleine Kormoran, vondem wir oben gesagt haben. Der Schwanz ist rund,der Körper von oben schwarz, unten braun; imSchwänze befinden sich nur zwölf Ruderfcdern.Der Schnabel ist nicht so sehr gekrümmet, derHinterkopf hat keinen Federbufch, und einige haltenihn für das Weibchen des großen Lormorans,welches aber, wegen des Unterschiedes in der Größe,nicht wahrscheinlich ist. Er halt sich am europäi-schen, nordischen, und besonders englischenStrande auf.
5. Die Schottische Gans. keiecLnus
Laü-rnus.
In dem Meerbusen von Edenburg liegteine Insel, die Baß heißt; auf selbiger Hallensich diese Vögel häufig auf, darum werden sie Bas-saner genennet, und wir nennen sie aus demGrunde, um sie noch kennbarer zu machen, schot-tische Gänse.
Dieser Vogel ist Möhrings OraLulus,Brissons kou 6e Lullun, der Engcllander
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