Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
292
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-Karden,

Ne Offenbarung (Lap-.z.) MladckM°ben , und deine geduld/und daff du je ian- ichübcr dich kommen,'^-in dieb^sid

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welche stniidc ich über

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be ihr Ml gegeben,dan - ^ überwindet, der M mit

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sie solle buffe Ihm, für ihrechnrereg: und sie kieidern angelegt werben: und ick werbe

schien «amen nicht axAilge» aus

"-a.kichewerMeÄ eisi sictle; »iDchisich des leben?, ünb ich will seinen »amendie' ütü'ihr die che gcbrock-en haben, ittWekennm vor meinem Pater unb vor scüi-agroffe trübsal: wo sic nicht buffe chun für chugcln. - Mil.4,z.ic.

ihre wercke. ' c-A?- L. Mer' ehren hat, der höre, was

rz.Und ihrokinder will ich z» rode schlag,fficr Äcist den gemeinen saget. ' c,2,--.

gen. Und sollen erkennen alle geuic'tz.N /" 7. Und dein cngel der gemeine zu Pbila--ast 'Ich bin, dcr-ie nimn usidherKen er- delphia schreibe : Sa? saget der heilige", der

forschet: und werbe geben einem jeglichen ' ' .

krnack curcuwcrckcE-sts.7,l->.

dem

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wahrhaftige, de^öa häsidcn schlüffeliöa..,-vid; der aufihuEnicmand zuschlenffeti- L 4 .' Mch'abcrtage Ich und den andern, der jiischleiiffet, iMiiemand anfthut.die z» Thgatira sind, die nicht haben solche -- ^

lehre, und dicsiiicht crkant haben die tief-^.M^weiß deMc wercke. S ,

sÄcs satans (allste sagen): .-)ch will nicht habe vor dir gegeben eine offene thür, und !a,ff euchwerfen eine andere läst^H^i-T/niemand kann sie zuschlieffen: denn du HaffDoch' was ihr habt, -ashallW-^ kleine krast, und Haff «nein wort behobbis daß ich komme. ' c.?,rk len, und Haff meinen nameu nicht ver-

. And wer da Überwindet, und halt leugnet. ' c,-,-.?.

meine wercke bis ans ende: ' -ein will ich ?. Siehe, ich werde geben a»S saianasmacht geben Über die Heiden.^-, >LWr, 8 . schule ,ff>ie da sagen,' sie sMZüden, und27 , Und er/oll'sic weiden mit einer ei- sind-nicht, sondern lügen. -Siche,ichwillfern rÜM/ lind wie eines töpscrs gesaffe sic mache», daff sie konunciz koffeff nn/an-' ' " " ' beien zu deinensüM'kiffdcrkenken,de

,z.

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soll er

c.ir, 5 .

daff

28/ Wie ^Ich von meinem ValcxM- Ich diKgefikbet habc.Ä/.^A

:und willihmgebeiböenmob-' * 10. Ditweil du haffMMcn'Wwvrk'"

Mengen habeMilMmu. ' -Älc.22,2?.

Wer'ohrenhirk, der höre, wasder Leist de« gemeinen saget. " c.z,s.

Das z Lapitel.

Nkutraiirär undnachiäffsgkeit, VaSchUs!m,kt>um bttliff-nd.

meiner geduld: willIch auch dichbehalicnchgr der stunde der Versuchung , die komme»-Mrd über dcrgantzcn weit creis, zu versu-che» , die da wohnen ans erden. --- »/.A-Ai-,n.Hiehe, ichkomme bald. Halt,was du

i i tNd dem cngel der gemeine zu Sardxi^. schreibe: Das saget, der die/"

Hast,da

niemand

eben zuin Pfeiler in dein teinpel meinet«LSttes: und soll nicht nichr hinaus gehen.Und will aiifihilMrlbcn den namen mei-nes iKSttes: und den namen dcsneucnZc-rusalcm, der stadk meines LSttcs, dieffiomHimmel hernieder kommt ^ von meinnnLDtl: und meinen nanirn den neuen § -7 -, ^

und gchörct"haff: und Halts, und' ihue "L- Mr' ohrcn hat, derjbuffc. H« du nicht wirst wachen, f werde Mst den gememen saget. ^

LStlÄhat,' und die sieben sterne. Achweist deine wercke: denn du hast de» na-mcn, daffdu lebest, uiw bist tobt, " c. 7 , 1 «.* L.hHcg °ivackcr und starckeMMidere,das sicrMwill: denn ich habe deine wercke'picht LWM"chin^orWltt---,,;v.is.igeMcke nun/wie-»'empfangen

b-tj