Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
291
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LngelzuLpheso,SmNrnen, (S.i .r. ) S. Ishannrs. Krgamon,Matira, rpk

17 . Uni> als ich ihn sähe, 'fiel ich zu s.Zch weist-cine wercke,mi-'deinc lriib-->seinen füffen als ein toüter; und er legte sal, und deine armuth (du bist aber reich)seine rechte Hand auf mich, und sprach zu und die lasteiuing von denen,' die da sa-mir: fürchte dich nicht,Ich bin dererstc gen, s>csinü*Züdcn, und sinöS nicht, son-und der lehre, st-. .>? Dan. 8 ,- 8 . Sern ssnd. deManZ schuld - ,. ' c^, s

18 . Undder'lebendige. Ichwartodt.- ^o?MMitzvordLÄinem,dar'S 6und siehe, ich bin lebendig van cwigkcit zu du leiden nM. Siche, der kenfel wird et-"'ewigkeitZ und Habe die schlüffcl dei«HS«e liehe von euch ins gcfangnist werfen, auf

-ast ihr versucht werdet: und werdet kräb-Schreibe,was ou gesehen hast^Md sal habertzehcn tage. Sers getreu bis anwas da ist,und was fgeschehe« soll darnach: scn eos, so witt^s^^sse.,^

«1.14, iz. f 1.4,1. lebrn!

. Das gehcimnisiöer sieben sternen,

-SM,

die du gesehen hast in ineincr rechten Handchgtt'^ gV r Lb^nüm ^und die sieben güldene lcuchtn-. Diesicben Migoengumimn jaget. -ich.r übcrwin-

und zur bestanslgkeir vermahnen. Ebr.4,i:. . D,

i.l fNö bem cngcl öer gemeine zu Lpbeso ^ Zchwelsi^ma-^u t.hnst,uuo mo d^4^ schreibe: Vaä saget, * der ba Halt wohnest,da des Satans sinkst ist: und ^Hak-"die sieben sterne in seiner rechten, der da lest an meinem namen, und hast meinenwandelt mitten unter den sieben güldenen glauben nicht verleugnet, auch in den ta-leuchtern. 'c.i, -z.-6.ro. gen, in welchcMnkipas, mein treuer zeu-

r. Zch weist deine' wercke,und deine ar- gDv euch gelödkel ist.da der satan wohnet.M,^dMged«tt,Md^S»udiM- -^MssWA'einZLesMUW 'sen nicht tragen kanst. und hastfve.sucht ^tzj,M-Mhast, die'an der lehre Vir-s laalnWin; welcher lehrctsdurch denBa-

mcht, undha^e lügnn echmdE^^s^f xjstargcruist ausrichtcn vor den kindern

z.'Unüverttagej5undhastgcdttNKMael,znc,^dE5E'^e^^''

.

um meines namens willen arbeitest du, und kH

die erste lieb^r/ciM. ^c.-/-g, 2 °.und

Mo aber nichts. .

und deinen leuchter wegstoffcn von seiner

vS-MWMWk

cke-er'Nicoiaiken t hastest, welche Ichauch haste. 'v.-;. t Ps-M,---^.7.Ä0er-- ' ' '.'

1 ;. Mso hast Du auch, die an der lehre-er'Nicqlai'tcn halten: das haste ich. 'v.6.-6. MMM wo aber nicht,' so n"ihnenmun-

21 .

17 . Mer obren hak,-erhöre, was derÄeist den gemeinen saget: Mer überwin-det, dein will ich zu essen geben von demverborgenen, manna. nnd will ihm geben

UWMM- .

lindMdcm MKist ei-

Ver' ohrcn hat, der höre, was der neuen namen geschrieben, welchen che-

cheist den gemeinen saget: Merüberwm- mandsenncl, denn der ihn empsahets-AWAdet,öcm will ickzu csten geben von dem Holz Mo -em engel der gemeine zu TWcsi

deslebms,SaMaradMSltesK-,r. lirasc' ' '

^ s'Änd^emÄige! Ser gemeine zn Singr-nen schreibe: Das saget'der erste und der

.letzte, der todt war, »nd ist lebendig

..

lira schreibe: Das saget der Sohn KSrles,-er' angen hat wicse»erstammen,unü sein«süsse gleich NilneM.' 'c.i,-4- c.i»,v.

Ich'weiMinewercke, und deineliebe, und deinen dienst, und deinen alau.

(T) Heu,